Gibt es 12 Challenges für Android?
Kurze Antwort: noch nicht. Die lange steht hier drunter, samt dem, was daran etwas ändern würde.
Warum die App bisher nur auf dem iPhone läuft
12 Challenges ist kein Firmenprodukt. Ich baue die App alleine, abends und am Wochenende, und sie ist komplett in SwiftUI geschrieben. Das ist Apples eigenes Werkzeug und der Grund, warum sich die App auf dem iPhone anfühlt wie eine Apple-App und nicht wie ein Webformular im Vollbild.
Der Haken daran: Nichts davon läuft auf Android. Eine Android-Version wäre keine Portierung, sondern eine zweite App von vorn. Andere Sprache, anderes Framework, anderer Store, eigene Testgeräte. Danach hätte ich zwei Versionen, die ich parallel pflegen müsste, jedes Mal doppelt. Machbar ist das. Nur mache ich es erst, wenn klar ist, dass genug Leute darauf warten.
Woran ich merke, ob sich das lohnt
Diese Seite zählt nichts mit. Kein Tracking, keine Cookies, kein Formular, das ist auf der ganzen Webseite so und bleibt auch so. Was ich sehe, ist die Statistik von Google: wie viele Leute nach einer Android-Version von 12 Challenges suchen und dabei hier landen. Je öfter das passiert, desto klarer wird die Antwort.
Ich hätte gern eine Android-Version
Danke dir. Schon dass du hier bist, zählt. Deinen Klick sieht niemand, die Seite überträgt nichts. Deine Suche dagegen taucht in meiner Statistik auf, und je mehr davon zusammenkommen, desto eher baue ich die App.
Was du in der Zwischenzeit machen kannst
Die Methode hinter der App braucht kein iPhone. Sie braucht ein Ziel, 30 Tage und einen Ort, an dem du abends einen Haken setzt.
- Ein Ziel für einen Monat, nicht fünf gleichzeitig
- 30 Tage, dann ist Schluss und du weißt, ob es geklappt hat
- Abends ein Haken, mehr ist es nicht
- Ein paar Fehltage sind eingeplant: Ab 85 Prozent gilt der Monat als geschafft
Ein Kalender an der Wand oder eine Notiz-App reicht dafür völlig. Die App macht es bequemer und rechnet dir die Quote aus, aber sie ist nicht die Methode. Wie das im Detail funktioniert, steht auf der Methodenseite. Und falls dir gerade das Ziel fehlt: Es gibt eine Sammlung mit 72 Ideen für 30-Tage-Challenges, quer durch Sport, Gesundheit, Kopf und Haushalt.
Falls doch ein iPhone in Reichweite ist: Die Grundfunktionen sind dauerhaft kostenlos, es gibt kein Abo, keine Werbung und kein Konto. Ein Antippen pro Tag genügt.
Häufige Fragen
Gibt es 12 Challenges für Android?
Aktuell nicht. Die App läuft nur auf dem iPhone. Eine Android-Fassung ist weder fertig noch im Bau, sie steht auf der Liste und wartet darauf, dass sich die Nachfrage zeigt.
Kommt noch eine Android-Version?
Möglich, versprochen ist nichts. Einen Termin nenne ich bewusst nicht, weil ich keinen halten könnte. Die Entscheidung hängt schlicht daran, wie viele Leute danach fragen.
Ist die App im Google Play Store?
Nein. Im Play Store gibt es 12 Challenges nicht, und eine offizielle APK-Datei zum Selbstinstallieren gibt es ebenfalls nicht. Falls dir irgendwo eine begegnet, die so heißt: Von mir kommt sie nicht.
Gibt es eine Webversion im Browser?
Auch nicht. Die App speichert alles lokal auf dem Gerät, ohne Konto und ohne Server, und genau das ist im Browser kaum zu bauen. Eine Webversion würde bedeuten: Anmeldung, Server, deine Daten bei mir. Das will ich nicht.
Was bringt es, wenn ich hier auf den Button klicke?
Ehrlich gesagt nichts, was ich zählen könnte. Der Klick bleibt in deinem Browser, die Seite schickt nichts an mich. Was zählt, ist deine Suche vorher: Die sehe ich in der Suchstatistik, und die ist am Ende der Grund, warum diese Seite überhaupt existiert.